ExpressVPN Test

ExpressVPN ist vor allem in den USA ein beliebter VPN-Provider. Er erfreut sich aufgrund der hohen Geschwindigkeit der VPN-Verbindung und der hohen Serveranzahl aber auch in Europa einer wachsenden Beliebtheit. Der Anbieter gestaltet sein Tarifportfolio stets kundenorientiert und möchte seinen Nutzern immer die bestmögliche VPN-Bandbreite bereitstellen.

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Der Service ging 2009 an den Start und baute seine Infrastruktur seitdem kontinuierlich aus. Heute gehören mehr als 100 Serverstandorte in 78 Ländern auf der ganzen Welt zu ExpressVPN, wobei Monat für Monat weitere Server hinzukommen. Englischkenntnisse sind für eine Mitgliedschaft bei ExpressVPN jedoch unabdingbar, da sowohl der Support als auch die VPN-Software bisher nur in englischer Sprache angeboten werden.

Anonymität und Datenschutz

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ExpressVPN ist ein Provider aus den USA, der den dort geltenden Gesetzen unterliegt. Wer sich neu bei ExpressVPN registriert, muss einige persönliche Informationen, seine E-Mail-Adresse, seine Rechnungsadresse und die Zahlungsinformationen eingeben. Diese Daten werden von ExpressVPN gespeichert. Außerdem speichert der Provider den Zeitpunkt des Verbindungsaufbaus, den gewählten VPN-Server sowie die Datenmenge, die pro Trag übertragen wird. Weitere Logfiles, die Aufschluss über das Surfverhalten des Users geben können, sammelt ExpressVPN aber nicht.

Die erhobenen Daten werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn es liegt eine berechtigte Anfrage von einer Behörde wegen Verdacht auf Kriminalität vor. Positiv hervorzuheben ist, dass mit der Zahlungsmethode Bitcoin eine Möglichkeit besteht, die Zahlung der monatlichen Gebühr anonym durchzuführen.

Alle Angebote von ExpressVPN findest Du hier.

Tarife und Angebote von ExpressVPN

Es gibt drei Tarife bei ExpressVPN: Das 1-Monat-Paket kostet 12,95 US-Dollar pro Monat, das sechsmonatige Abonnement schlägt mit 9,99 US-Dollar monatlich zu Buche und am günstigsten ist das Jahres-Abo für 8,32 US-Dollar im Monat.

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Der Leistungsumfang der verschiedenen ExpressVPN-Tarife unterscheidet sich nicht. Bei allen Abonnements sind die ExpressVPN-Apps im Preis inbegriffen. Die VPN-Software läuft auf sämtlichen modernen Mobil- und Desktopgeräten, weil sie mit allen gängigen Systemen kompatibel ist. Sie kann auf dem Mac, dem Windows-Computer und dem Linux-Rechner ebenso installiert werden wie auf iOS- oder Android-Mobilgeräten. Zudem gibt es Software-Versionen für Router und Apple TV. Im Vergleich zu anderen VPN-Providern ist ExpressVPN hinsichtlich der Kompatibilität mit den verschiedenen Geräten sehr gut aufgestellt. Um die Installation zu erleichtern und dem Nutzer dabei zu helfen, die richtige Softwareversion auszuwählen, stellt ExpressVPN eine praktische Installationshilfe bereit.

Außerdem profitieren alle ExpressVPN-Kunden von einer unlimitierten Hochgeschwindigkeitsbandbreite und einem Kundenservice, der bei Fragen und Problemen 24 Stunden täglich helfend zur Seite steht. Der Kunde kann selbst entscheiden, mit welchem VPN-Server er sich verbinden möchte. Die Anzahl der Serverwechsel ist nicht begrenzt, sodass der ExpressVPN-User beliebig oft zwischen den verschiedenen Servern hin und her wechseln kann, um eine schnelle VPN-Verbindung aufzubauen. Als Sicherheitsprotokolle stehen IPSec, L2TP/IPSec, PPTP, SSL, SSTP und OpenVPN zur Auswahl. Der Nutzer entscheidet selbst nach seinem persönlichen Interesse für jede Sitzung, welches Protokoll er bevorzugt, sodass es hier keinerlei Einschränkungen gibt.

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Serververbreitung

ExpressVPN hat sich das Ziel gesetzt, seinen Kunden eine ausgezeichnete VPN-Verbindungsqualität zu gewährleisten. Um die dafür erforderliche Infrastruktur bereitzustellen, betreibt der Provider zahlreiche VPN-Server in 78 Ländern. Die Kunden von ExpressVPN können den Dienst daher nutzen, um die gängigsten Geo-Blockaden zu umgehen. Auch in wichtigen Ländern wie Deutschland, den USA, Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland, Österreich und der Schweiz ist der VPN-Anbieter zum Teil mit mehreren Serverstandorten vertreten. Durch die zahlreichen Server können Überlastungen und Geschwindigkeitseinbußen bestmöglich vermieden werden.

Der Nutzer kann den Server, mit dem er sich verbinden möchte, selbst wählen und beliebig oft wechseln, um den Server mit der besten Geschwindigkeit zu finden. ExpressVPN hat seinen Hauptstandort in den USA. Genauere Informationen über den Sitz des Anbieters gibt es nicht, da er auch auf die eigene Privatsphäre bedacht ist. Den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist jedoch zu entnehmen, dass sich der Gerichtsstand von ExpressVPN auf den British Virgin Islands befindet.

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Weitere Besonderheiten von ExpressVPN

Wie der Name des Dienstes bereits andeutet, legt ExpressVPN sehr viel Wert auf eine hohe Bandbreite. Der Provider schränkt das zur Verfügung stehende Datenvolumen daher ebenso wenig ein wie die Geschwindigkeit der VPN-Verbindung. Es wird nur ein Account benötigt, um mit bis zu fünf Geräten gleichzeitig eine VPN-Verbindung über ExpressVPN herzustellen. Demnach kann der Nutzer von ExpressVPN die Verbindung zum Beispiel gleichzeitig auf seinem iPhone, seinem Laptop und seinem Apple TV aufbauen.

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Die Zahlung der Mitgliedsgebühr ist per Kreditkarte (Visa, Discover, American Express, MasterCard) oder PayPal möglich. Außerdem steht mit Bitcoin eine anonyme Zahlungsoption bereit. Der kundenfreundliche Support ist per Twitter, Facebook, E-Mail oder Live Chat erreichbar. Außerdem gibt es ein Callcenter, das seinen Sitz jedoch in den USA hat und nur in Englisch verfügbar ist. Neukunden von ExpressVPN profitieren von einer 30-tägigen Geld-zurück-Garantie. Wer mit der Geschwindigkeit oder der Logfiles-Politik des Unternehmens nicht zufrieden ist, kann den Vertrag innerhalb von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen kündigen und erhält daraufhin alle bisher geleisteten Zahlungen zurück. Außerdem können ExpressVPN-Kunden den Dienst an Freunde weiterempfehlen, um für jede Neuanmeldung den VPN-Dienst 30 Tage lang kostenlos zu nutzen.

Alle Angebote von ExpressVPN findest Du hier.

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